Die SPD gibt Menschen in Herne nicht auf und überlässt sie nicht sich selbst. Die SPD-Ratsfraktion unterstützt Angebote, die bedürftigen Menschen nachhaltig helfen.Mit dem Street Worker der Diakonie Herne haben auch die psychisch und/oder suchtkranken Menschen rund um den Buschmannshof einen Ansprechpartner.Suchtkrankheit hat viele unterschiedliche Gesichter und betroffene Menschen benötigen dringend Unterstützungsangebote.Ein repressives Verhalten führt nur dazu, eine Verdrängung aus dem Stadtgebiet zu bewirken und führt nicht dazu, ein Problem zu lösen.Durch eine Intensivierung präventiver und psycho-sozialer Aktivitäten können individuelles Leid vermieden, finanzielle Kosten eingespart und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.Nicht zuletzt werden die Teilhabechancen der betroffenen Bürger*innen verbessert.Am vergangen Montag, dem 25.01.2021, startete eine mobile Akutversorgung, kombiniert mit psycho-sozialer Beratung. Organisiert wird diese Angebotsstruktur in Kooperation mit der Kadesch gGmbH, dem St. Marien Hospital Eickel und der GfS e.V.Frank Salzmann, Stadtverordneter, und Patrick Steinbach, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Senioren, schauten sich vor Ort den Start des neuen Betreuungsprogramms an und konnten feststellen, dass dieses Angebot ein weiterer Baustein zur sozialen und gesellschaftlichen Rehabilitation der betroffenen Menschen ist.Die SPD-Ratsfraktion steht weiter an der Seite aller gesellschaftlichen Partner in Herne und bedankt sich für den Einsatz.

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