Absenkung des Wahlrechts auf 16 ist der richtige Schritt.

Es gibt diesen einen Spruch der gerne mit einem Revierfußballverein in Verbindung gebracht wird, wenn es um die Deutsche Meisterschaft geht. Nur anschauen, nicht anfassen! So muss es sich für die Jungendlichen anfühlen, wenn diese sich schon früh über ihre Zukunft Gedanken machen sollen, aber nicht aktiv an dem politischen Entscheidungen teilnehmen können.

Am 13.09.2020 sind Kommunalwahlen. Dort dürfen Jungendliche ab 16 Jahre wählen. Somit erhalten sie die Chance aktiv sich zu beteiligen. Im Bund ist dieses nicht Fall, da darf man erst ab 18 wählen. Wir Parteien dürfen keine Angst haben vor der Meinung der unter 18 jährigen, denn es geht um Ihre Zukunft.

Unser Ortsvereinsvorsitzender und Kandidat für den Stadrat Patrick Steinbach (https://www.patrick-steinbach-fuer-herne.de) sieht es so:

“ Wir müssen jungen Menschen eine Stimme geben. Politik darf nicht in Hinterzimmer und über die Köpfe derer gemacht werden um deren Zukunft es geht. Ich finde es gut das junge Menschen sich politisch engagieren. Nicht nur bei Fridays-for-Future, überall. Wir sprechen über Themen wie, Digitalisierung, Alterssicherung und Klimaschutz und lassen diejenigen nicht mitentscheiden, die es direkt angeht. Das geht aus meiner Sicht nicht.“

Auf einem der nächsten örtlichen Parteitage wird dieses ein Thema sein. Wir freuen uns auf die Diskussion und sind überzeugt das nicht nur unsere Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin Michelle Müntefering, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Herne Udo Sobieski und die beiden Lokalpolitiker Ulrich Klonki und Benjamin Grabowski sich für die Absenkung des Wahlalters aussprechen.

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